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Self-Hosting vs. Cloud: eine ehrliche Kostenanalyse

Apr. 2026 · 5 Min. Lesezeit

Cloud ist die Standardantwort. Sie ist nicht immer die richtige. Ein praktischer Blick darauf, wann eigene Infrastruktur gewinnt und wann nicht.

Die Kostenkurve

Cloud ist günstig am Anfang und teuer im großen Maßstab. Egress-Gebühren, Managed Services und Preise pro Anfrage summieren sich schnell bei konstantem Traffic. Ein fester VPS oder dedizierter Server kann bei vorhersehbarer Last drei- bis fünfmal günstiger sein.

Kontrolle und Daten

Self-Hosting hält Ihre Daten auf von Ihnen gewählter Hardware, in einer von Ihnen gewählten Jurisdiktion. Bei datenschutzsensibler Arbeit ist das kein Nice-to-have, sondern Pflicht.

Der Haken

Beim Self-Hosting verantworten Sie Verfügbarkeit, Backups und Sicherheit. Das ist echte, laufende Arbeit, es sei denn, jemand übernimmt sie für Sie. Genau hier macht sich ein einziger technischer Partner bezahlt.

Eine einfache Regel

Schwankende oder unbekannte Last, frühe Phase, schnelle Änderungen: Cloud. Konstante, vorhersehbare Last im großen Maßstab: Self-Hosting oder hybrid. So oder so: Messen Sie Ihre echte Nutzung vor der Migration, nicht danach.

Möchten Sie dieses Denken auf Ihr Unternehmen anwenden?